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Yves
Code artist
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Subject: Klausur 10/2003
Kann mir jemand verraten, was in A.3 diese Zeilen hier bedeuten?
movl L24(%eax), %eax
.long L4

Und wo ist bitte der Unterschied zwischen *%eax und (%eax)?
Physikalisch gesehen ist ein Quantensprung die kleinstmögliche Zustandsänderung, meist von einem höheren auf ein niedrigeres Niveau.

Komprenu Energiemonitoring-Software | dotforward Webhosting
Max
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*%eax kommt im skript vor?
hab ich nicht gesehen
BLUBB
The Void
Griesgram und Zyniker
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Wenn ich mich recht entsinne, hieß die Zeile:
jmp *%eax

Das ist eine Fußnote, die weiter unten auf dem Blatt erklärt ist. Das Ding springt dann einfach an die Adresse die in %eax steht.

movl L24(%eax),%eax
scheint meines Erachtens irgendeine Adresse zu erzeugen an der ein Funktionsaufruf steht. Könnte im C-Code ein Pointer auf ein Array von Funktionszeigern gewesen sein.
Welcome to the worst nightmare of all --- Reality!
Yves
Code artist
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Quote by The Void:
Das ist eine Fußnote, die weiter unten auf dem Blatt erklärt ist. Das Ding springt dann einfach an die Adresse die in %eax steht.

Ja, die Zeile hieß wohl so, aber dann würd ich da einfach (%eax) sagen, und nicht C-Pointer im Prozessor ausführen.

scheint meines Erachtens irgendeine Adresse zu erzeugen an der ein Funktionsaufruf steht. Könnte im C-Code ein Pointer auf ein Array von Funktionszeigern gewesen sein.

genauso wie C-Funktionen. Wär ja mal ganz was neues, wenn Assembler oder Prozessor C verstehen würden...
Physikalisch gesehen ist ein Quantensprung die kleinstmögliche Zustandsänderung, meist von einem höheren auf ein niedrigeres Niveau.

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Yves
Code artist
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Weitere Frage zur Aufgabe 5b, selbe Klausur, da soll man ein Schaltnetz für die Funktion davor aufbauen. Wir haben jetzt hier die Funktion dazu mathematisch optimiert und die sieht so aus:
(256*z-2*z)/64 + 31/64
= 4*z - z/32 + 31/64


Die 31/64 sind < 0,5, fallen also weg. Dann bleibt doch nur noch ein
z shl 2 - z shr 5
übrig, oder? Die beiden shifts kann man ja fest verdrahten, und beide Werte dann addieren. Da wir aber ein Minus haben, müssen wir die 2. Zahl zuerst noch invertieren und beim 8bit-VA das Carry-in auf 1 setzen.

Richtig so?
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Mäxle2
MS-Pinguin Schizophrener
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Quote by Yves:
Die 31/64 sind < 0,5, fallen also weg. Dann bleibt doch nur noch ein
z shl 2 - z shr 5
übrig, oder?

Ganz weglassen kannst du die 31/64 meiner Meinung nach nicht; schliesslich kann es bei z/32 + 31/64 zu einem Uebertrag kommen.
Eine schoene Loesung fuer das Problem hab ich allerdings auch noch nicht gefunden...
"Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert." (Albert Einstein)
kabel
Member since Jan 2003
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ausserdem, was soll denn "und die gängigen logikelemente" heißen?
was isn bitteschö ein volladdierer? der verwendet wohl das super spezielle bauteil "X", mit dem man auch das halteproblem lösen kann?! LOL
fredator
Ca$h Carlo$
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Naja, glaub der Volladdierer unterscheidet sich vom Halbaddierer dadurch, dass er auch ein CarryIn hat und nicht nur das CarryOut. Somit kann das ergebniss des vorgaengerbausteins in die Berechnung einfliessen (eben als uebertrag)

Aber das Halteproblem loesst er leider nicht *mist*

trotzdem waere es gut zu wissen wie man son kack in hardware giesst....
1.Sys: ZX Spectrum +2, 128K RAM, 0MB HD, Kassettendeck, RS232 Interface
2.Sys: Nintendo GameBoyAdvance SP, Metallicblau, 32bit CPU, Sound, Video/Mucke/NES Player
3.Sys: Sega Dreamcast, 128Bit, 2Mem Cards, 10+Spiele, SNES emulator, 2 (!) Controller
Yves
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Hm, meinst du wir müssen nen HA/VA in Logik hinschreiben? Das wäre dumm, muss grade mal die Unterlagen dazu suchen...
Physikalisch gesehen ist ein Quantensprung die kleinstmögliche Zustandsänderung, meist von einem höheren auf ein niedrigeres Niveau.

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fredator
Ca$h Carlo$
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was genau meinst du denn bitte? das teil als schaltnetz? noe, das glaub ich eher nicht.

Mehr Spass macht mir hingegen die Tatsache dass ich nicht weiss wie man die grundsaetzlichen elementaren Gatter zammschalten muss um sowas rauszukriegen, wie die wollen. :rolleyes:


Anmerkung: Jemand der sich hier gut auskennt, koennte hier was posten, dann waer ich sehr dankbar.
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This post was edited on 2004-09-28, 19:01 by fredator.
Beatbull
Ori
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In reply to post #6
Quote by Mäxle on 2004-09-27, 13:06:
Quote by Yves:
Die 31/64 sind < 0,5, fallen also weg. Dann bleibt doch nur noch ein
z shl 2 - z shr 5
übrig, oder?

Ganz weglassen kannst du die 31/64 meiner Meinung nach nicht; schliesslich kann es bei z/32 + 31/64 zu einem Uebertrag kommen.
Eine schoene Loesung fuer das Problem hab ich allerdings auch noch nicht gefunden...

Vielleicht ist mit dem verwenden von nur einem Addierwerk das gemeint, das Du hier eben nur den Übertrag berechnen musst, also nur die AND Gatter hintereinanderschalten musst. Dann natürlich zwei Zahlen shiften, abzeihen usw.
Hallowed are the Ori
Mäxle2
MS-Pinguin Schizophrener
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Natuerlich kann ich keine Verantwortung fuer die  Richtigkeit der Loesung uebernehmen, (schließlich bin ich da ja auch nicht selber drauf gekommen), aber fuer mich sieht das schon richtig aus.
"Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert." (Albert Einstein)
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This post was edited on 2004-09-28, 19:28 by Mäxle2.
Sebbi
Sensenmännlein
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In reply to post #11
hmm ... kann das sein, dass die 5b) durch Verwendung von KEINEM einzigen "gängigen Logikelement" lösbar ist?

Einfach Z5-Z0 von links her mit den VAs verbinden und dann Z5 an den 2. Eingang jeden VAs ... Carry is wurscht, weil Subtraktion (im Prinzip) und die VAs dann direkt mit den Ms darunter verbinden ... Null Logik ... wo ist die Herausforderung, oder haben wir was übersehen? :-)
Repetition is a sign of stupidity. Repetition is a sign of stupidity. Repetition is a sign of stupidity.
tsunami
skankin´ foot
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In reply to post #10
Quote by fredator:
Mehr Spass macht mir hingegen die Tatsache dass ich nicht weiss wie man die grundsaetzlichen elementaren Gatter zammschalten muss um sowas rauszukriegen, wie die wollen. :rolleyes:


Anmerkung: Jemand der sich hier gut auskennt, koennte hier was posten, dann waer ich sehr dankbar.

schon ma was von Karnaugh-Diagrammen ghört?
Zuerst spezifizierst du den output deiner Funktion in Abhängigkeit von den Eingangsvariablen in ner Tabelle, dann trägst du sie in ein Karnaugh-Diagramm ein (OTR1-Stoff) und optimierst sie entsprechend der tollen Regeln für solche K-Diagramme. Dann hast Du bereits die gesuchte Funktion in DNF und musstse nur noch ein HW giessen.
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of oceans, and sunken cities;
memories of things you´ve never known
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fredator
Ca$h Carlo$
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doch doch, davon schon. hm, aber ich hab ein leichtes problem beim aufstellen der funktionen fuer ein/ausgabe. oh weh oh weh
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