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pawe
Member since Oct 2014
11 posts
Subject: Horn-Klauseln
Hi!
Auf den Folien zu Prolog steht, dass Horn-Klauseln da sinnvoll sind.
Ich verstehe nicht so ganz, warum das gut sein soll... Kann mir das jemand erklären?
Danke schonmal :)
Jazzpirate
Member since Oct 2016
803 posts
Horn-Klauseln sind da nicht nur sinnvoll, sondern die Funktionsweise von Prolog basiert darauf. Eine Horn-Klausel ist eine Klausel, die höchstens ein nicht-negiertes Literal beinhaltet, i.e. entweder ( ~A1 v ~A2 v ... ~An ) oder ( ~A1 v ... v ~A(n-1) v An ). Der Vorteil dieser Klauseln ist, dass sie sich zu Impliakationen umschreiben lassen, nämlich ( A1 & ... & An ) => 0 oder ( A1 & ... & A(n-1) ) => An.

Der Sinn der Sache ist, dass ich mit Hornklauseln "im Prinzip" einfach DFS mit Backtracking machen kann, wenn ich irgendwas beweisen / i.e. ein Programm ausführen will. Wenn das Ziel X ist, suche eine Formel ( A1 & ... & An ) => X und setze A1...An als neue ziele.
pawe
Member since Oct 2014
11 posts
Ahhhh :) Danke!
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