Not logged in. · Lost password · Register

McM
Member since Dec 2013
8 posts
Subject: Game State Space - actions und transition relation
Moin,
Die Slides definieren einen Game State Space als 6-Tupel aus states S, actions A, deterministic transition relation T, initial state I, terminal states S^T und utility function u. (Folie 211 bzw Seite 231)
Ist jetzt A oder T eine Teilmenge von S x S, die angibt, wie states ineinander überführt werden können. Und was ist dann das jeweils andere?

Grüße
McM
Jazzpirate
Member since Oct 2016
803 posts
+2 obet, McM
Oh ja, ich muss zugeben das ist ungünstig ausgedrückt - im Russell/Norvig heißt das eine action und das andere "result". Die Idee ist eine rein konzeptionelle trennung zwischen einem Zug in einem Spiel, und einer Funktion, die einen Zug auf den resultierenden State abbildet. Actions sind also Elemente einer neuen Menge A und die Transition Relation ist eine Funktion AxS->S - sie nimmt also den "aktuellen" state und die action und bildet sie auf den resultierenden state ab.

Beispiel Schach: Angenommen ich bin in einer Situation, in der ich mit einem Springer von Feld a auf Feld b ziehen kann. Die action wäre dann "Springer a auf b" und die Transition relation bildet das momentane Spielfeld (und "Springer a auf b") auf das Spielfeld ab, das entsteht wenn ich den Springer von a auf b bewege.

Warum die Trennung da vorgenommen wurde weiß ich nicht; wegen mir hätte man Actions auch direkt als Funktion S->S modellieren können. Ich nehme an, dass das in manchen Fällen (wie z.B. bei Schach) vielleicht konzeptionell einfacher ist; formal/mathematisch macht es keinen Unterschied.
Close Smaller – Larger + Reply to this post:
Verification code: VeriCode Please enter the word from the image into the text field below. (Type the letters only, lower case is okay.)
Smileys: :-) ;-) :-D :-p :blush: :cool: :rolleyes: :huh: :-/ <_< :-( :'( :#: :scared: 8-( :nuts: :-O
Special characters:
Go to forum
Datenschutz | Kontakt
Powered by the Unclassified NewsBoard software, 20150713-dev, © 2003-2011 by Yves Goergen