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Prüfer: Volkmar Sieh

Beisitzer: Rainer Müller

Ergebnis: 1,0

Prüfung ging recht schnell, sehr angenehme Prüfungsatmosphäre. Ich durfte mir - im Gegensatz zu alten Prüfungsprotokollen - kein Thema zu Beginn selbst aussuchen. Wir haben über die einzelnen Fragen teilweise länger geredet. Die Fragen stellen die Themen und die ungefähre Reihenfolge dar und sind kein komplett originalgetreuer Gesprächsablauf.

P: Welche Emulationsarten kennen wir denn so? (Was haben wir in der VL alles getan?)

S: Erklärt, zu jeder Art einen Anwendungsfall und eine Implementierung genannt

P: Wie funktioniert denn die Emulation so?

P: Jetzt hab ich in meiner Emulation ja nicht eine, sondern mehrere Komponenten. Wie emulier ich die?

S: Kann da natürlich Schritt für Schritt einen Schritt der Komponenten emulieren. Kann da auch einfach einen Thread pro Komponente machen, ist dann halt genauer und bildet u.U. auch ungewisses Timing-Verhalten der Hardware nach. Ist aber schnarchlahm

P: Was ist der Nachteil davon?

(Ist dann natürlich lahm)

P: Wir machen jetzt mehrere Threads für mehrere Komponenten. Welche Komponenten stecken wir da in einen Thread?

P: Wenn wir mehrere CPUs haben, jede in einem Thread, und eine davon macht ein cmpxchg. Wie implementieren wir das?

P: Du meintest schon, man kann da Sachen mit Hardware machen. Was genau hilft mir die Hardware?

P: Welchen Teil der Hardware kann ich dann mit VT-x emulieren?

P: Wie sieht das mit Interruptbehandlung in der VM aus?

P: Ich implementiere eine VGA-Konsole in meiner VM. Mein Linux-Kernel bootet. Was passiert und wo ist das Problem? Wie löse ich es?

P: Wenn ich jetzt eine Maus emuliere. Ich drücke die Maus auf meiner realen Hardware. Was passiert mit dem Klick und wie kommt er in die Virtuelle Maschine?

P: Wie sieht das in so einer VM mit Zeit aus? Welche Probleme kann ich haben? Wie kann ich sie konkret lösen?