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Inhaltsverzeichnis

BST / KSS

Prüfer / Beisitzer:

  • Wolfgang Schröder-Preikschat
  • Daniel Lohmann

Note 1.0

Anderes

BST ca 20 min KSS ca 10 min

Bei Wechsel der Fächer haben wosch und Daniel die Rollen als Beisitzer / Prüfer getauscht.

Allgemein

Vorbereitungszeit: Ca. 1 - 2 Wochen, musste die Folien allerdings mehrfach durchgehen um sie ganz zu verstehen (liegt wohl teilweise am wosch-Stil der Folien). Wichtig ist hier weniger Auswändiglernen sondern wirklich auf Verstehen lernen.

Insgesamt lockere Atmosphäre, weniger Frage & Antwort sondern eher Gespräch, es wird auch mal viel erzählt & Hintergrundinfo gegeben. Oftmals reicht es auch einfach die Konzepte grob zu erklären und Stichworte zu geben.

Ich skizziere hier mal grob die Fragen auf die es herausgelaufen ist, das Ganze hat sich allerdings immer eher im Gespräch ergeben.

Fragen

Systemcalls:

  • Hier hat wosch allgemein die Konzepte immer mit aufgezeichnet:
  • Welche Arten gibt es? - Komplexbefehl und Primitivbefehl
  • Unterschiede / Wann was / Was ist zu bevorzugen? - Hier war ich mir nicht ganz sicher, hab etwas auf abhängig von System & Architektur gesagt, wurde mir allerdings nicht allzugravierend angerechnet
  • Wie funktioniert die Parameterübergabe bei den einzelnen Arten? - Register / Speicher bei Primitivbefehl - Codierung in Befehl beim Komplexbefehl, Anmerkung wosch: Komplexbefehl wird „quasi“ interpetiert
  • Was muss dann passieren für Primitivbefehl (vor dem Systemcall)? - Argumente in Register legen
  • Was ist dann besser wegen kopieren? - Scheinbar Komplexbefehl aber evtl. nicht umsetzbar
  • Aber wie kommen die Daten dann an die referenzierten Adressen im Komplexbefehl, müssen die nicht auch dahin kopiert werden? - Ich habe mit: „Ja das hab ich mich auch gefragt“ geantwortet, ein bisschen Diskussion.

Addressräume:

  • Verschiedene Konzepte - Isoliert und Partiell Isoliert
  • Warum will man das so (isoliert) haben? - Sicherheit der Applikationen gegenüber Betriebssystem
  • Und partielle Isolation erklären - Linux und oostubs, hier hab ich gesagt das OS ist in jedem Adressraum mit eingeblendet, was etwas Diskussion gab - Die Anwendungen haben das OS nicht eingeblendet sondern die Adressen stehehn ihnen einfach nicht zur Verfügung da sonst Sicherheitsrisiko.
  • SASOS erklären, generell: Was kann man mit 64 Bit alles machen? - Mit 64 Bit addressierbarer Speicher nicht aufzählbar → Einfach ein Adressraum nehmen und dann zusätzlich Rechte
  • Welches Problem ergibt sich mit 64 Bit und MMU? - Pagingtabellen explodieren, d.h. lieber invertierte Pagingtabelle, mit Eintrag der virtuellen Addresse, dann Suche nach Adresse
  • Aber ist das nicht sehr langsam? - Ja man kann auch mehr Logik reinstecken, Hashfunktion nehmen und Verkettung in der Tabelle für Konfliktauflösung

– Zeit um für BST, jetzt KSS – Einleitung:

  • Welche Möglichkeit haben wir Varibilität auszudrücken? - Hier war ich mir mit dem Begriff nicht sicher, hab Variantendiagramm gesagt
  • Wie kann man das im Code realisieren? - C / C++ Präprozessor, Objektorientierung und AOP, bei Präprozessor bin ich noch etwas auf: Wo wird das gemacht und warum will man das nicht eingegangen, wobei das glaub ich nicht gefragt war

Systemcalls:

  • Syscallarten gerade gesehen, wie liese sich das in einem solchen Diagramm darstellen? - Bisschen gemalt, verschiedene Darstellungsmöglichkeiten / Arten gezeigt und erklärt
  • Wenn man Syscalls jetzt implementieren will, z.B. Parameterarten wie kann man das tun / welche Nachteile gibt es bei anderen Arten: Präprozessor / OOP Code muss überall mit reingepackt werden, für jeden Syscall einzeln, unvorteilhaft, AOP Pointcut Expressions um Syscalls als solche zu spezifizieren
  • Welche Möglichkeiten gibt es noch, wenn Weben nicht gewünscht ist - Generatoren

Anmerkungen: * Es gibt wohl 2 verschiedene Prüfungsarten, die eine eher Adressraumspezifisch, die andere IPC-spezifisch. * Prüfung deswegen so spät, weil im Prüfungszeitraum keine Zeit