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Thema: Cluster-Computing (2005)

  • Prüfer: Philippsen
  • Ergebnis: 1,3 und 1,3 (Zusammenfassung von zwei Prüfungen)

Bemerkungen

  • Entspannte Prüfungsatmosphäre
  • Die beiden Prüfungen waren jeweils ca. 30 Minuten (mdl.)
  • Es gehen immer ein paar Fragen über das Skript hinaus, sind dann aber eher

Allgemein

  • Das Skript muss man schon sehr genau kennen!

Fragen

  • Projekt: kurz erklären, Problemstellung, auftretende Probleme, wie gelöst
  • MPI: Was sind Kommunikatoren, wofür brauch man diese (Skprit: damit Bibliotheksfunktionen
    • der Prozesse ohne Seiteneffekte miteinander kommunizieren können)
  • MPI: Wie funktioniert einseitige Kommunikation in MPI 2.0? → RDMA wie im Skript, Nachfrage nach Win_Fence
  • Was ist und wie funktioniert das Prozesskonsitenzmodell? Welche weiteren Modelle gibt es?
  • Wie funktioniert die Synchronisation in Java, wie nennt man dies (Freigabekonsitenz?)
  • Linda: was ist Linda, interne Kommunikation (Rundrufe, dabei Notwendigkeit der Synchronisation nicht vergessen)
  • Linda: Implementierung von Synchronisation, wie heisst dies → Semaphore (wie im Skript)
  • Linda: Implementieren einer Barriere: (2 Prozessoren: Prozess 0 macht: In(„S0“) und Out(„S1“), Prozess 1 macht: In(„S1“) und Out(„S0“)).
    • Bei n Prozessoren muss jeder Prozess n-1 Tupel erzeugen und n-1 Tupel lesen. Das Problem ist jedoch, dass die Prozesse dafür ein Bewusststein über die Anzahl der Prozesse und ihre eigene Identität brauchen.
  • Wie würden Sie einen Cluster für die Uni bauen, welche Komponenten (Gigabit-Ethernet, da billig)
  • Eigenschaften von Netzwerktopolgien
  • Details des Baums und Fat-Trees
  • Wie kann man eine Barriere in MPI selbst implementieren (Baumförmig, ahnlich wie im Reduktionscode im Skript)
  • Matrixschedduling: Wo kommen die Lücken im Aublaufplan her? → Beendete (kleine) Prozesse
  • Warum wird SNMP so gerne (aktuell) verwendet? Weil man heterogene Netze aufbauen kann
  • Alle Details über Condor
  • Wie funktioniert v2p DMA? (alle Details)