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Prüfungsprotokol Geschichte der Programmierung WS18/19

Prüfer: Prof. Schneider, WS18/19

Atmosphäre:

Er ist sehr nett, ruhig und erzählt auch gerne sehr viel. War eine entspannte Atmosphäre.

Fragen:

Im Detail erinnere ich mich nicht an alle Fragen, hier mal eine Übersicht von dem was ich noch so weiß:

Einstieg

Liste mit Besonderheiten/Eigenschaften/Begriffen von Programmiersprachen (z.B. Orthogonalität, Typsicherheit, Datenabstraktion, Funktionale Programmierung, Objektorientiert, Compiler…) und eine Liste mit Namen (z.B. Liskov, Kay, Hopper, McCarthy, Backus, Dahl, Nygaard, …). Man sollte die Begriffe den Namen zuordnen und sagen, zu welcher Programmiersprache diese jeweils gehören und ob es sich um eine numerische oder kaufmännische Sprache handelt.

Fragen zu Algol

Es kamen einige Fragen zu Algol. Zunächst wollte er wissen, wie genau diese Sprache entstanden ist, wie der Name entstanden ist (Algorithmic anstatt algebraic und warum), wer alles genau beteiligt war (europäische und amerikanische Vertreter in Zürich, Überseefahrt außergewöhnlich zur damaligen Zeit) usw. Dazu wollte er viele Anekdoten wissen. Außerdem wollte er wissen, was bei Algol neu war (if/else, REKURSION) und wer wofür plädiert hat (McCarthy für Rekursion, Bauer war gegen Rekursion, er dachte das Üerflutet den Speicher).

LP/I

Was war das besondere an LP/I in Hinsicht auf Prozeduren? (oder so ähnlich) Er wollte wissen, wie das mit der Datenabstraktion genau war. (Liskov,Wirth,Ichbinah). Dabei wollte er genau wissen, worin sich diese bzgl. der Abstraktion unterschieden haben.

Parallelität

Zum Abschluss kamen Fragen zur Parallelität. (Damals hatten parallele Prozeduren den gleichen Speicher → Schlecht)

Fazit

Im Prinzip kamen viele Details zu den Anekdoten und Hintergrund-Geschichten dran. Allerdings konnte ich davon viele selber nicht beantworten und bin trotzdem zufrieden mit der Note.