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NuSiF

Prüfer: Rüde Beisitzer: Rettinger Zeit: 30 Minuten

Atmosphäre sehr freundlich und entspannt. Nur der Prüfer hat fragen gestellt.

Da der Lehrstuhl am Ende dieses Semester seinen Computerraum nicht mehr hat, hatte ich meinen eigenen Laptop dabei. Vorgesehen ist, das etwa die Hälfte der Prüfung für Fragen zur Vorlesung und die andere Hälfte für Fragen zum Code genutzt wird. Das wurde uns auch so in der Vorlesung schon gesagt. Von ECTS Punkten sollen ja auch 5 von 7.5 aus der Übung kommen.

Da Prof. Rüde nicht für die Präsentation der Projekte da war, haben wir als aller erstes das nachgeholt und die Präsentation im Schnelldurchlauf wiederholt. Das nimmt 5-7 Minuten in Anspruch. Ratsam ist es seine Folien dabei zu haben. Danach wurden mir Fragen zur Vorlesung selbst gestellt. Eine extra Frage kam, wie wir die Geschwindigkeiten interpoliert haben.

Vorlesungsfragen

P: Schreiben Sie die Navier-Stokes Gleichungen hin.

P: Erklären Sie was die Therme eigentlich Bedeuten.

S: Beschleunigung, konvektiver, diffuser Therm, body forces, Druckunterschiede

P: Was bedeutet die Continuity Equation?

S: Masse kann weder verschwinden, noch auftauchen.

P: Wir haben das Staggerdgrid benutzt, was ist es und wieso benutzen wir das?

S: Die Unbekannten haben nicht die gleiche Position. Grid hingemalt, u,v,p eingetragen. Wir benutzen es um für Stabilität bei dem Druck zu erreichen. Habe das Beispiel aus dem Buch zitiert.

P: Haben wir noch mehr Strategien die Oszillationen verhindern benutzt?

S: Ja, upwind, donor-cell-scheme. Musste DCS in 1D erklären. Siehe Buch Seite 24.

P: Diese Strategien haben wir vor allem bei den konvektiven Thermen benutzt. Wie würden Sie diese diskretisieren?

S: Prof will Gleichung 3.17 sehen und erklärt bekommen, wieso man den durchschnitt Braucht. Weil die Unbekannten nicht die gleiche Position haben.

P: Um die Werte für den Druck zu erhalten, hatten wir diese Poisson Gleichung gehabt. Wie kommt diese Zustande? Nehmen Sie an, dass wir wissen was F und G ist.

S: Buch Seite 33. P will die Worte implizit und explizit hören, also ob des in der Zeit n oder n+1 ist. Anschließend schmeißt man F, G und jeweils den Teil des Gradienten in die continuity Gleichung. Wichtig ist zu zeigen wo der Laplace Operator herkommt.

Code-Fragen

Code vom SOR-Solver erklären. Erklären wo Epsilon herkommt → Parameterfile was übergegeben wird.

Die Timestep loop erklären, die bei unserem Projekt leicht verändern sein musste.

Partikel und deren Bewegung erklären.

Insgesamt fand ich die Prüfung recht angenehm. P hat nur fragen gestellt, die wichtig bei der Simulation, Diskretisierung usw, was ja auch das Thema der Vorlesung war. 10/10 gerne wieder